Full Service-Agentur oder Anbieter von Einzelleistungen auf Abruf? Wir kennen beides und bieten beide Möglichkeiten an. Vorteile und Nachteile beider Modelle – sowohl für den Kunden als auch für die Agentur – haben wir mal näher beleuchtet – natürlich aus Agentursicht.
Wir haben Kunden, für die wir im Bereich Marketing und Kommunikation fast alles erledigen. Von der Beratung im Produktdesign über Mediaplanung, PR-Arbeit, Printmedien, Web-Auftritt bis hin zu P.O.S.- und Messeaktivitäten. In der Regel ersetzen wir für diese Unternehmen eine eigene Werbe- oder Marketingabteilung. Eine solche Arbeitsweise erfordert natürlich viel Vertrauen seitens der Auftraggeber: ein Vertrauen, das man sich als Berater und Agentur nach und nach verdienen muss und das gleichzeitig eine hohe Verantwortung für die Agentur mit sich bringt. Wir sind sehr stolz darauf, dass uns einige Kunden ein so weitreichendes Vertrauen zum Teil seit vielen Jahren schon entgegenbringen.
Gemeinsam mit diesen Kunden wissen wir die Vorteile zu schätzen: Kompetenzen und Befugnisse sind klar verteilt, man kennt als Auftragnehmer alle Bereiche des Unternehmens von der Entwicklung bis zum Vertrieb, der Kunde muss sich um vieles nicht kümmern und muss nicht viel erklären, da Aufgaben und Ziele schnell und sicher verstanden und mit hoher Kontinuität kommuniziert werden. Kurz: man identifiziert sich als Agentur mit dem betreuten Unternehmen.
Die rein projektbezogene Arbeit kann genauso reizvoll und produktiv sein: Bei vielen unserer Kunden sind wir Teil eines ganzen Pools von Agenturen und Designern, stehen im ständigen Wettbewerb und müssen uns von Job zu Job neu beweisen.
Unser Partner ist dann meist nicht die Geschäftsleitung, sondern die Marketingabteilung des Unternehmens oder Marketingmitarbeiter einzelner Geschäftsbereiche. Ob es dabei um Einzelaufgaben wie z. B. eine Illustration geht oder um die Begleitung und Umsetzung eines komplexen Projektes: als beauftragter Partner empfinden wir eine ähnliche Verantwortung wie beim oben beschriebenen Full-Service-Kunden – vielleicht nicht so sehr dem Unternehmen gegenüber, sondern eher dem Projektteam oder dem Ansprechpartner gegenüber, den wir bestmöglich unterstützen und entlasten wollen und der am Ende eine überzeugende Lösung für seine Aufgabe präsentieren muss.





